Sir Norman

Oktober 31, 2007 by Henry Jakob Schmidt  
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Sir Norman Robert Foster, Baron Foster of Thames Bank, OM, RDI (* 1. Juni 1935 in Manchester) studierte an der Universität Manchester und erhielt nach dem Examen 1961 ein Stipendium an der Yale School of Art and Architecture. Foster arbeitete für den visionären Richard Buckminster Fuller und gründete 1965 zusammen mit seiner Frau Wendy und dem Ehepaar Su und Richard Rogers das Architekturbüro Team 4, aus dem 1967 das Büro Foster Associates (heute Foster and Partners) hervorging. 1989 starb Wendy Foster.1991 heiratete er die Architektin und Designerin Sabiha Ruani Malik. In dritter Ehe ist Foster mit der spanischen Sexualforscherin Elena Ochoa verheiratet. 1999 wurde Foster mit dem renommierten Pritzker-Preis ausgezeichnet. > Mehr …

Qualitätssiegel für Naturkosmetik?

Oktober 31, 2007 by Henry Jakob Schmidt  
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Nicht alle Kosmetikprodukte, die mit dem Etikett “natürlich” oder “Bio” locken, sind tatsächlich Naturerzeugnisse. Eine Orientierungshilfe bietet nach Angaben des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Berlin das Logo “Kontrollierte Naturkosmetik”. Dieses Siegel werde vom BDIH – dem Bundesverband deutscher Industrie und Handelsunternehmen – für Seifen, Crèmes, Schminke und ähnliche Produkte vergeben. > Mehr …

Merkmale eines Qualitätsmessers

zwilling1An folgenden Merkmalen lassen sich laut der Messerschmiede Zwilling Qualitätsmesser erkennen:

1. Die saubere Verarbeitung
Die Messerkomponenten sind fugenlos zusammengesetzt. Durch das Ausmachen entsteht ein nahtloser Übergang zwischen Kropf und Heft. Das ist besonders unter hygienischen Aspekten wichtig. Klinge und Heft sind frei von Unebenheiten und Graten, so dass sich keine Bakterien festsetzen können.

2. Das Oberflächen-Finish
Die Klinge hat eine feingeschliffene Oberfläche, die beim Feinpliesten zusätzlich hoch verdichtet wird. Daran erkennt man die hochwertige Oberflächenbearbeitung.

3. Die Sicherheit
Heft und Kropf sind so ausgestaltet, dass die Hand einen festen Halt hat und nicht abrutschen kann. Ein ergonomisch geformtes Heft und das richtige Gewicht erlauben ermüdungsfreies Arbeiten bei hoher Sicherheit. > Mehr …

Handgemacht und lokal

Oktober 16, 2007 by Henry Jakob Schmidt  
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Die Gruppe werteorientierter Konsumenten wächst rasant. Amerikanische Marketingstrategen haben auch schon einen Begriff für sie gefunden: Lohas. Wie viele Lohas es in Deutschland gibt, hat noch niemand seriös geschätzt. Doch der Boom der Bio-Lebensmittel lässt darauf schließen, dass es auch in diesem Industrieland mit einer seit langem etablierten Öko-Bewegung einen großen Markt für handgefertigte Produkte gibt, die idealerweise aus der Region stammen. Das ist eine Chance für Selbstständige, die Möbel, Kleidung, Mode-Accessoires oder was auch immer herstellen können. Oder Massenkonsumgüter für Lohas individualisieren.

Red Wings mit Kakao und Kiste

Oktober 16, 2007 by Henry Jakob Schmidt  
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Hier das Resultat einer Zusammenarbeit zwischen dem italienischen “Markenmotzer” ? Vintage 55 und einer unserer Lieblingsshuhmarken Red Wings. Nicht ganz zu verstehen ist, was man an einem klassischen Red Wing Modell noch “vintage-mäßig-veredeln” kann, also einmal durch den Kakao ziehen und eine schicke Holzkiste dazu, uns gefällts auch. > www.vintage55.com > Mehr …

Scheepstimmermanstraat

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Wenn bundesdeutsche Eigenheime mal so aussehen würden, hätte ich nichts dagegen… Auf “Borneo Island” (ja das heisst tatsächlich so) in Amsterdam staunte ich über diese individuellen Wohnkisten. Natürlich mehrfach ausgezeichnet. Preisrichter haben oftmals doch einen guten Geschmack. > Mehr …

KASUMI Superior

k14Neben vielen bekannten Köchen schwören u.a. folgende Köche auf Kasumi Messer: Matthias Buchholz - Küchenchef des Restaurants First Floor im Berliner Hotel Palace (Europa Center), Jean Claude Bourgueil (Im Schiffchen, Düsseldorf-Kaiserswerth), Thomas Kammeier (Hugos Restaurant, Berlin), Berlin, Eckart Witzigmann und Karlheinz Hauser (Sülberg Hamburg). Wolfram Siebeck empfiehlt ausdrücklich Damaszener Messer. Die Klinge der Kasumi Superior Messer besteht aus V-Gold No. 10 Carbon Stahl, der speziell für diese Messer produziert wird. Die Klingen werden eisgehärtet bei Rockwell C 59-60 Grad. Dadurch behält die Schneide länger Ihre Schärfe als viele andere Messern. An beiden Seiten der Klinge aus hochwertigen Carbonstahl befindet sich das Kasumi Damaszener Muster, das aus vielen gefalteten Stahlschichten besteht. Quelle: kochmesser.de

Wasserverbrauch

Oktober 11, 2007 by Henry Jakob Schmidt  
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watergallonMit Wasserverbrauch wird umgangssprachlich die für den menschlichen Verbrauch verwendete Wassermenge bezeichnet. Dies umfasst den unmittelbaren menschlichen Genuss (Trinkwasser) ebenso wie den zum alltäglichen Leben (Waschen, Kochen etc.) sowie für die Landwirtschaft, das Gewerbe und die Industrie (siehe Nutzwasser) abgegebene Wassermenge. Der Anteil der Personenhaushalte am Verbrauch beträgt in Deutschland nur knapp 10 % des genutzten Wasserdargebots. Allein Elektrizitäts- und Wärmekraftwerke haben einen Anteil von 66 % am deutschen Wasserbrauch. > Mehr …

Wabi-Sabi Qualität

japanteekanneWabi-Sabi (jap. ??) ist ein ästhetisches Konzept (Konzept der Wahrnehmung von Schönheit), das in Japan entstand. Ursprünglich bedeutet “Wabi”: sich elend, einsam und verloren fühlen. Dies wandelte sich zur Freude an der Herbheit des Einsam-Stillen. Aber erst in der Verbindung mit “Sabi”: alt sein, Patina zeigen, über Reife verfügen, entstand die eigentlich nicht übersetzbare Begriffseinheit, die den Maßstab der japanischen Kunstbewertung bildet. Nicht die offenkundige Schönheit ist das Höchste, sondern die verhüllte, nicht der unmittelbare Glanz der Sonne, sondern der gebrochene des Mondes. Der bemooste Fels, das grasbewachsene Strohdach, die knorrige Kiefer, der leicht berostete Teekessel, das und ähnliches sind die Symbole dieses Schönheitsideals. Eine Wabi-Sabi-Qualität von Objekten besteht in Präsenz und stiller Autorität ohne Züge von Überheblichkeit. Wabi-Sabi-Objekte tangieren oft die Vergänglichkeit und die Einsamkeit des Seins oder wehmütige Traurigkeit. Hierin spiegelt sich ihre innere Verwandtschaft zum Zen wieder.Wabi-Sabi lädt dazu ein, kleine Dinge neu zu entdecken und die Harmonie des Unscheinbaren in der Natur zu empfinden. Es ist gegenwartsorientiert und vertraut mit Uneindeutigkeit und bestehenden Widersprüchlichkeiten. Nicht-Perfektion nimmt eine neue Bedeutung an und wird Grundlage eines Schönheitsideals von individuellen Lösungen und organischen Formen.

Der Begriff Wabi-Sabi wurde im 16. Jahrhundert von dem japanischen Tee-Meister und Zen-Mönch Sen no Rikyu eingeführt. Die entsprechende Denkweise war aber bereits im ganzen japanischen Mittelalter (also ungefähr ab dem 12. Jahrhundert) weit verbreitet. Auch im japanischen Altertum (7. bis 11. Jahrhundert) finden sich bereits einige Ansätze in dieser Richtung, die aber neben anderen Idealen zurückstehen mussten.