Deutsche Autobauer Qualitätssieger

Januar 13, 2008 by Henry Jakob Schmidt  
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Früher galten “Deutsche Autos” ja immer als die Qualitätsführer. Dann holten die Japaner, allen vorran Toyota auf, und dominierten zunächst fast überraschend und dann Jahrelang in puncto Qualität. Das hat sich gründlich geändert. Vor allem zwei Marken aus dem Süden räumen in der aktuellen ADAC-Bewertung ab. Autos aus Deutschland haben die Konkurrenz aus Japan in Sachen Zuverlässigkeit klar abgehängt. Nachdem die japanischen Hersteller jahrelang besser abschnitten, hätten deutsche Autos den Rückstand mehr als aufgeholt, teilte der ADAC heute in München mit. “Die deutschen Unternehmen haben mit Qualitätsoffensiven auf die zum Teil herbe Kritik an der Zuverlässigkeit ihrer Produkte geantwortet”, urteilen die Experten des Autoclubs. Der Preis für die beste Qualität beim ADAC-Preis “Gelber Engel” geht demnach an den BMW Geländewagen X3. Der Münchener Konzern überzeugte auch mit 1er-BMW und dem Mini, die auf den Plätzen drei und vier landeten. Den zweiten Platz holte sich Audi aus Ingolstadt mit dem A2. Ermittelt werden die Preisträger aus den Ergebnissen der ADAC-Pannenstatistik und einer Studie zur Kundenzufriedenheit.

Makita - Synonym für Akku-Bohrer

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Makita ist unter Kennern das Synonym für Akku-Bohrer. Zwar umfasst die Produktpalette von Japans größtem Hersteller für elektrische Werkzeuge über 300 verschiedene Artikel, aber der Akku-Bohrer bleibt der Liebling. Makita waren Pioniere im Einsatz von Akkus und hatten darum bereits vor 20 Jahren kabellose Schrauber im Programm, die man auch wirklich benutzen konnte. Die Konkurrenz verschlief lange Zeit den nahe liegenden Akkuboom und deren Produkte mussten nach fünf Minuten Schrauben wieder einen halben Tag ans Netz. Mittlerweile haben die Wettbewerber aufgeholt, aber Makita und Akkubohrer bleibt eins. Abb.: Einfaches Makita Modell - so in etwa sah die erste aus die ich zu Gesicht bekam. > Mehr …

Woll - Die Pfannenmacher

wollpfanne1Was macht ein Koch, der von der perfekten Pfanne träumt? Er entwickelt sie selbst. Genau wie Norbert Woll. Bereits 1974 beginnt er mit dem Vertrieb von Küchengeräten und gründet 1979 die Norbert Woll GmbH. 1983 ist es endlich so weit: Woll präsentiert die ersten Kochgeschirre im original Aluminium-Kokillen-Guss-Verfahren. Und damit Bratpfannen, Töpfe und Bräter, die auch heute noch – über 20 Jahre später – einzigartig sind. Gerade in Punkto Qualität und erstklassige Kochergebnisse. Ebenfalls 1983 setzt die Norbert Woll GmbH ihren Innovationskurs mit der ersten Kokillen-Guss-Pfanne mit abnehmbarem Stiel fort. Damit ist die Pfanne dank problemlosem Einsatz im Backofen nicht nur besonders vielseitig einsetzbar sondern auch bequem im Geschirrspüler zu reinigen. > Mehr …