Slow Food Messe 2009

März 30, 2009 by Henry Jakob Schmidt  
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slow_food_logoNachdem die erste deutsche Slow-Food-Messe im Juni 2007  bereits ein großer Erfolg war, zählten die Veranstalter 2008 mit bereits 71.000 Besucher. Jetzt steht die dritte Messe bevor: Vom 2. bis 5. April 2009 in der Neuen Messe am Flughafen Stuttgart.

Maybach-Museum in Neumarkt eröffnet

maybachlogoAm Dienstag, 31. März, öffnet das Museum für Historische Maybach Automobile. Nach Abschluss der Umbauarbeiten und der umfassenden Sanierung der ehemaligen Expresswerke sind inzwischen die Nobelkarossen in die Hallen eingezogen. Zu den Fahrzeugen im Privatbesitz der Familie Hofmann kommen noch Leihgaben dazu. Die Geschichte der legendären Expresswerke Fahrradfabrik wird auf einer separaten Ausstellungsfläche präsentiert. Später sollen nebenan Reparaturwerkstätten für Oldtimer angesiedelt werden. Wie es heisst habe sich Daimler über das kleine aber feine Museum gefreut - sich aber einen anderen Standort gewünscht. Stuttgart zum Beispiel…

#5: Lieblingsdinge von Frauke Helmers

März 30, 2009 by Henry Jakob Schmidt  
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Lieblingsdinge von Frauke Helmers (Dipl. Psychologin, Redakteurin, lebt und arbeitet  in München).

Wecker

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Vor rund 30 Jahren war dieser schlichte, schwarzweiße Digitalwecker mit leuchtenden Ziffern ein echtes Novum in meinem Kinderzimmer, heute erreicht er (für mich) fast schon Kult-Status. Zudem hat mein treuer Nachttisch-Geselle mit den Jahren ein sehr humanes Eigenleben entwickelt – bei Temperaturen unter 14 Grad stellt er automatisch auf Winterschlaf um: Statt des energischen Dauerpiep-Wecktons (sehr, sehr, effektiv!) ist dann nur noch ein leises Brummen zu vernehmen - sofern man davon wach wird. Ein sicheres Zeichen dafür, die Heizung aufzudrehen. > Mehr …

Bad Boy Radel

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Straßendinge #3

Gesehen am 28.2.2009 in München

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veloheld. schwarz. weiß. ausverkauft.

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Ein kurzer Radstand, ein einziger Gang und ein schmaler Lenker. Beim veloheld. 2008 wurde die Geometrie eines Straßenrahmens und eines Bahnrades gekreuzt - herausgekommen ist eine ausgewogene Mischung aus der Agilität und Steifigkeit eines Bahnrahmens und der Beherrschbarkeit eines Straßenrades. Die Macher des veloheld. Rades, unter ihnen ein ehemaliger Fahrer der Bahnradnationalmannschaft, reduzieren die Bikes nicht nur auf die elementaren Bauteile, sondern bieten diese auch in zwei minimalen Farbvarianten an. > Mehr …

Die Melkus Sportwagen-Manufaktur zeigt RS-2000-Design

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Spektaku­lärstes Merkmal des neuen Melkus sind die am Dach angeschlagenen Flügeltüren. Diese wurden vom legendären Vorgängermodell übernommen, dem einzigen Straßensportwagen der DDR, dem Melkus RS 1000. Die Flügeltüren bieten gegenüber einer normalen Coupétür einen deutlich besseren Einstiegs­komfort und schwenken nur wenige Zentimeter nach außen auf; ein Plus in engen Parklücken und Garagen. Auf Kunden­wunsch können die Türen im Dachbereich mit eingefärbten Glassegmenten geliefert werden, die sich leicht demontieren lassen, so dass eine Targa­variante des Melkus RS 2000 entsteht. Dieses Türkonzept ist weltweit einmalig. > Mehr …

Straßendinge #1

Gesehen am 22.3.2009 in München, bei trübem Wetter mit trüber Kameraeinstellung.

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Perfektes VW Bus Modell, perfekt restauriert. Nur das Wetter ist grau. > Mehr …

Presseschau: SZ-Magazin 12/2009

März 21, 2009 by Henry Jakob Schmidt  
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sz_200912Unter demTitel “Lassen wir die Küche im Dorf” schreibt Michael Cornelius eine schöne Stilkritik. Obwohl wir Aufschnittmaschinen aus Guseisen etwas abgewinnen können hier ein Auszug. Folgende Krisenherde diagnostiziiert Cornelius:
> 1. Größenwahn: Die Nonplusultraküche mit Profi-Gasherd, Kühlkammer und strömungsoptimierter Dunstabzugshaube. Die Hausherren inszenieren sich als Dreisterneköche, scheitern aber schon beim Spiegelei.
2. Putzzwang: Mattschwarze Optik blank poliert, bloß kein Störfaktor Lebensmittel im Blickfeld. Nein, hier kocht nicht die Trauerhilfe Denk, die Architektin hat es nur gern ordentlich.
3. Profilneurose: Der zum Connaisseur mutierte Altachtundsechziger schneidet den bei Mondschein geräucherten San-Daniele-Schinken mit einer Aufschnittmaschine aus Gusseisen, die mehr kostet, als die Abwrackprämie für den alten VW-Käfer eingebracht hat.
4. Klaustrophobie: Acht-Quadratmeter-Wohnküche. Zehn Gäste auf neun Stühlen spielen einen Abend lang »Reise nach Jerusalem«. Wie gut, dass Rüdiger, der neue Freund der Gastgeberin, auch noch seinen Collie mitgebracht hat.
5. Fetischismus: Offene Küche, die an einen OP-Saal erinnert. Motto: »Meine Tomate muss sich freuen, wenn sie im zartrauen Schnitt eines frisch gewetzten Messers seziert wird.«
6. Realitätsverlust: »Das schmeckt wie im Restaurant!« Gut, dass keiner den Cateringservice bemerkt hat, der am Hintereingang parkt.” Mehr lesen Sie hier.

#4: Lieblingsdinge von Julia Schmidt

März 21, 2009 by Henry Jakob Schmidt  
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Lieblingsdinge von Julia Schmidt

Espresso Kanne

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Der Anblick der mini Ausgabe des italienischen Espresso Kannen  Klassikers rührt mich und der Kaffee schmeckt hervorragend - auch ohne Spuma. Und je älter das Ding wird umso würdevoller sieht es aus. > Mehr …

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