C64

November 8, 2007 by Henry Jakob Schmidt  
Abgelegt unter Computer, Made in..., Technik & Fahrzeuge, USA

Commodore 64 - der "Brotkasten"

Der Commodore 64 (kurz: C64, umgangssprachlich auch 64er) ist ein 8-Bit-Heimcomputer mit 64 KiB Arbeitsspeicher. Äußerst populär war der von Commodore gebaute C64 Mitte bis Ende der 1980er Jahre sowohl als Spielkonsole als auch zur Softwareentwicklung. Er gilt mit über 17 Mio. verkauften Geräten als der meistverkaufte Heimcomputer weltweit und erfreut sich auch heute noch großer Beliebtheit. Der C64 ermöglichte mit seiner umfangreichen Hardwareausstattung zu einem erschwinglichen Preis einer ganzen Generation von Jugendlichen in den 1980er Jahren erstmals einen Zugang zu einem für diese Zeit leistungsstarken Computer.Im Gegensatz zu modernen PCs verfügte der C64 über keine internen Massenspeichergeräte. Alle Programme mussten von einem Steckmodul (Cartridge) oder externen Laufwerken, wie dem Kassettenlaufwerk Datasette oder dem 5¼“-Diskettenlaufwerk VC1541, geladen werden. Lediglich Grundfunktionen wie der Kernal , der BASIC-Interpreter und zwei Bildschirmzeichensätze waren in drei 8, 8 und 4 KiB großen ROM-Chips gespeichert.

Taschenrechner TI-30 Galaxy

taschenrechner_ti-30_galaxyIn der 7. Klasse brauchte man einen Taschenrechner. Die meisten griffen zu dem Klassiker in der normalen hochkantigen Form (z.B. Casio-fx-82). Dieses Modell konnte auch in der Schule geliehen werden. Recht neu auf dem Markt war der Galaxy von Texas Instruments. Den gab es in beige, schwarz sowie in blau mit Solarzellen. Mit Solarzellen fand ich zwar gut, aber ich fürchtete dass diese dann an einem tristen, sonnenarmen Tag genau bei einer Mathearbeit versagen würden. Und außerdem gefiel mir der Beige am besten. Ich war ganz verknallt in das Design, die großen Tasten mit den Riffeln, damit man nicht abrutscht. Der Galaxy hatte ein Hartschalen-Etui, so dass man hinter dem Rechner gut einen Spickzettel unterbringen konnte. Zugegeben kein sehr sicherer Platz. Heute muss ich nicht mehr viel rechnen, das meiste übernimmt Excel, aber der Taschenrechner liegt immer in Reichweite, nunmehr seit über 20 Jahren. In der Zeit musste ich nur einmal die Batterie wechseln. > Mehr …