38. Braun+Design Börse

schneewitchensarg38. Braun+Design Börse 09 am 16. Mai 2009 in Kronberg bei Frankfurt (Frankfurter Str. 145).

Anmeldung über:
Reinald Diederichs
Telefon 0721/941 57 83
Förderkreis
BraunSammlung e.V. Westerbach-Center Westerbachstraße 23C
61476 Kronberg

Die Börse 2009 wird in Kronberg bei Braun/P&G, ganz in der Nähe der Braun-
Sammlung stattfinden. Die weltweit größte Braun Sammlung ist also nur wenige Schritte entfernt und lädt gleichzeitig zum Besuch der dort stattfindenden interessanten Sonderausstellung Braun HiFi: “Ursprung einer Designkultur” ein, die noch bis Ende Mai 2009 geöffnet ist.

Slow Food Messe 2009

März 30, 2009 by Henry Jakob Schmidt  
Abgelegt unter Blog & Magazin, Haus & Wohnen, Küche

slow_food_logoNachdem die erste deutsche Slow-Food-Messe im Juni 2007  bereits ein großer Erfolg war, zählten die Veranstalter 2008 mit bereits 71.000 Besucher. Jetzt steht die dritte Messe bevor: Vom 2. bis 5. April 2009 in der Neuen Messe am Flughafen Stuttgart.

Presseschau: SZ-Magazin 12/2009

März 21, 2009 by Henry Jakob Schmidt  
Abgelegt unter Blog & Magazin, Haus & Wohnen, Küche

sz_200912Unter demTitel “Lassen wir die Küche im Dorf” schreibt Michael Cornelius eine schöne Stilkritik. Obwohl wir Aufschnittmaschinen aus Guseisen etwas abgewinnen können hier ein Auszug. Folgende Krisenherde diagnostiziiert Cornelius:
> 1. Größenwahn: Die Nonplusultraküche mit Profi-Gasherd, Kühlkammer und strömungsoptimierter Dunstabzugshaube. Die Hausherren inszenieren sich als Dreisterneköche, scheitern aber schon beim Spiegelei.
2. Putzzwang: Mattschwarze Optik blank poliert, bloß kein Störfaktor Lebensmittel im Blickfeld. Nein, hier kocht nicht die Trauerhilfe Denk, die Architektin hat es nur gern ordentlich.
3. Profilneurose: Der zum Connaisseur mutierte Altachtundsechziger schneidet den bei Mondschein geräucherten San-Daniele-Schinken mit einer Aufschnittmaschine aus Gusseisen, die mehr kostet, als die Abwrackprämie für den alten VW-Käfer eingebracht hat.
4. Klaustrophobie: Acht-Quadratmeter-Wohnküche. Zehn Gäste auf neun Stühlen spielen einen Abend lang »Reise nach Jerusalem«. Wie gut, dass Rüdiger, der neue Freund der Gastgeberin, auch noch seinen Collie mitgebracht hat.
5. Fetischismus: Offene Küche, die an einen OP-Saal erinnert. Motto: »Meine Tomate muss sich freuen, wenn sie im zartrauen Schnitt eines frisch gewetzten Messers seziert wird.«
6. Realitätsverlust: »Das schmeckt wie im Restaurant!« Gut, dass keiner den Cateringservice bemerkt hat, der am Hintereingang parkt.” Mehr lesen Sie hier.

WMF wächst durch Profi-Kaffeemaschinen

wmf_grosskaffemschine_slide

Geislingen/Frankfurt - Mit dem Verkauf von Profi- Kaffeemaschinen hat der Küchengerätehersteller WMF im Geschäftsjahr 2008 einen Rekordumsatz eingefahren. Die Erlöse kletterten um fünf Prozent auf 796 Mio. Euro, sagte Vorstandschef Thorsten Klapproth am Donnerstag auf der Konsumgütermesse Ambiente in Frankfurt. Im Vorjahr lag der Umsatz bei rund 762 Mio. Euro. Das Ergebnis will der Küchengerätehersteller aus Geislingen (Baden- Württemberg) erst bei seiner Bilanzpressekonferenz Ende April veröffentlichen.

Abbildung (Detail): Erste Großkaffemaschine von WMF aus dem Jahre 1927

WG 24

Februar 7, 2009 by Henry Jakob Schmidt  
Abgelegt unter Germany, Haus & Wohnen, Lampen, Made in..., Möbel

wagenfeld1

Die Wg 24 entwickelte der Schweizer Bauhausmitarbeiter G. J. Jucker aus der Bauhauslampe die Wilhelm Wagenfeld im Auftrag des damaligen Leiter der Metallwerkstatt Làszlò Moholy-Nagy in Metall entworfen hatte und die unter der Bezeichnung Wa24 in die Designgeschichte einging. Beide Bauhauslampen erfreuen sich nach wie vor grösster Beliebtheit. Wilhelm Wagenfeld wurde 1900 in Bremen geboren. Nach einer Lehre als Silberschmied wirkte er von 1923 bis 1925 am Bauhaus. Später unterrichtete er an der Staatlichen Bauhochschule in Weimar. U. a. als künstlerischer Leiter der Lausitzer Glaswerke wurde er zu einem der bedeutendesten Industriedesigner seiner Zeit.

Presseschau: mobil 2/2009

medien_bahn_sennheiser

Interview mit Jörg Sennheiser über die Stärke der qualitätsorientierten Spezialisten (auch) in der Krise.

Strahlungsarmes Dect-Telefon von Tej Chauvan

Dezember 12, 2008 by Henry Jakob Schmidt  
Abgelegt unter Blog & Magazin, Büro, Haus & Wohnen

aeg-colombo-weiss_offenDas Dect-Telefone regelrechte Strahlenkanonen sind, weiß man seit langem. Das AEG Colombo versucht uns nun bestmöglich abzuschirmen und hat erkannt das es die Strahlensensiblen auch im Design gern klassisch mögen. Entworfen von Stardesigner Tej Chauvan, hat es den iF product design award 2009 erhalten und ist für den britischen Designpreis 2008 nominiert

Tej Chauvan wurde zuvor bereits für Bodyshop und Nokia mehrfach ausgezeichnet. “Mit den neuen schnurlosen Telefonen Colombo und Colombo Voice kann sich jeder zu einem bezahlbaren Preis edles Design ins Wohnzimmer holen”, erklärt Thomas Weihs, Vertriebsleiter Europa von ITM Technology, Eggenstein. Der Entwurf erinnert an Design-Klassiker wie den Bubble-Chair von Eero Aarnio. Das Colombo ist ein reines DECT-Telefon, das Colombo Voice verfügt zusätzlich über einen digitalen Anrufbeantworter. Beide Versionen sind ab Anfang Dezember in den Farben Weiß und Korallrot im Handel erhältlich. > Mehr …

Sinclair

spectrum1Sinclair Research Ltd. ist der Name einer von Sir Clive Sinclair gegründeten britischen Firma. Sinclair Research Ltd. wurde 1962 als Sinclair Radionics gegründet, um Radios und Taschenrechner zu verkaufen. Die ersten Jahre waren durch die Entwicklung und Verkauf von miniaturisierten Radio- und Fernsehgeräten geprägt. Der erste Taschenfernseher “Sinclair Microvision” ging auf eine Entwicklung von Radionics zurück, wurde aber nie in Stückzahlen gefertigt. Während den 70ern verlagerte Sinclair seine Fertigung und Entwicklung auf preisgünstige Taschenrechner. 1972 präsentierte Sinclair den ersten schlanken Taschenrechner der Welt, den Sinclair Executive. > Mehr …

Michael Thonet

thonet1Michael Thonet (* 2. Juli 1796 in Boppard, Deutschland; † 3. März 1871 in Wien) war ein deutsch-österreichischer Tischlermeister und Industrieller und gilt weltweit als Pionier des Möbeldesigns. Thonet war der Sohn des Gerbermeisters Franz Anton Thonet aus Boppard. Nach einer Tischlerlehre machte sich Thonet 1819 als Möbeltischler selbstständig. Bereits ein Jahr später heiratete er Anna Grahs. Mit ihr hatte er sieben Söhne, von denen zwei allerdings bereits im Kleinkindalter starben. Auch seine 6 Töchter überlebten allesamt das Kleinkindalter nicht.Ab 1830 begann Thonet mit Versuchen, aus verleimten und gebogenen Holzleisten Möbel herzustellen. 1836 gab es mit dem Bopparder Schichtholzstuhl einen ersten Erfolg. Den für diese Arbeitsweise benötigten Leim lieferte die Michelsmühle aus Boppard. Thonet gewann ein gutes Stück Unabhängigkeit, als er diese Leimsiederei 1837 erwarb. > Mehr …

#2: Lieblingsdinge von Henry Schmidt

Bredemeijer-Teekanne

qr_hs_teekessel
Die Teekanne ist ein Geschenk von Familie Helmers aus Ostfriesland. Bredemeijer-Teekannen (aus Holland) sind in Ostfriesland Tradition. Und Tee getrunken wird dort bekanntermaßen viel. So gesehen dürfte in vielen (guten!) Ostfriesischen-Haushalten eine Bredemeijer-Kanne ein echtes “Lieblingsding” sein. So auch bei mir, als Ganzjahres-Teetrinker. Die Kanne hat aber auch echte Vorteile: Die Schnute mit der harten Kante schneidet die Tropfen perfekt ab, es tropft also nichts. Der stabile Kunststoffgriff leitet keine Hitze und liegt auch beim Gießen gut in der Hand. Der Holzuntersetzer könnte noch schlichter sein, ist aber praktisch. > Mehr …

Nächste Seite »