Neuer Mini-Schrauber von Makita

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Nur 880 g bringt der neue Kraftknubbel von Makita auf die Waage. Ideal für den Einsatz in beengten Arbeitsumfeld, perfekt für die kleinen Befestigungsarbeiten. Die Makita-Ingenieure finden selbst in dem nur 157 x 187 mm kleinen Gehäuse Platz für ein robustes 2-Gang-Getriebe. Über eine fein justierbare Rutschkupplung lässt sich das Drehmoment in 18 Stufen von 0,5 - 3,5 Nm einstellen. > Mehr …

Makita warnt vor Produktfälschungen

makita_falsch3Hier der Original-Pressetext von Makita:

Produktfälschungen
Seit einiger Zeit beobachten wir, dass gefälschte Produkte über Internetauktionen, Flohmärkte und Direktgeschäfte auf Baustellen in den Markt gelangen.

Erkennungsmerkmale
Bei diesen Produkten handelt es sich einerseits um technisch sehr aufwendige und in vielen Merkmalen mit dem Original übereinstimmende Nachahmungen. Andererseits sind auch Modelle im Umlauf, die schon durch schlechte Verarbeitungsqualität als Fälschung zu erkennen sind. Es tauchen auch Produkte auf, die Makita weder im Produktsortiment führt oder je geführt hat. > Mehr …

Die F2

Juli 1, 2008 by Henry Jakob Schmidt  
Abgelegt unter Blog & Magazin, Japan, Made in...

nikonf2titanfrontDie Nikon F2 ist eine Kleinbild-Spiegelreflexkamera, die als Nachfolgerin der Nikon F die Dominanz der Firma Nikon im Bereich der Kleinbildspiegelreflexkameras weiter ausbaute. Sie gilt vielen als die beste mechanische Kamera und nimmt ihren Platz unter legendären Kameras wie der Nikon SP, der Nikon F, der Hasselblad 500 C/M oder der Leica M ein.Die Nikon F2 wurde 1971 vorgestellt und 1980 von der Nikon F3 abgelöst, die den Erfolg des japanischen Herstellers Nikon im professionellen Kleinbildsektor fortführen konnte, bis diese Spitzenposition in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts nach der Einführung der Nikon F4 an die Firma Canon ging.450px-nikon_f2_module.jpgZwar war die Nikon F2 nur eine graduelle Fortentwicklung gegenüber der F, vereinfachte jedoch die Bedienung im Vergleich zu dieser, speziell bei Verwendung mit Motorantrieben, der Spiegelvorauslösung, und dem Anbau von Rückwänden, und bot Belichtungszeiten bis 1/2000 s und bis 10 s (Nikon F: 1-1/1000 s). Verschiedene Teile waren zudem kompatibel zur Nikon F gehalten, so die Mattscheiben, der Sucheranschluss und der Blitzkontakt um die Filmrückspulkurbel. > Mehr …

Honda Monkey

März 12, 2008 by Henry Jakob Schmidt  
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honda_monkeyAls Kind wollte ich eine Honda Monkey. Habe ich aber nicht bekommen. Vielleicht war das auch besser so. Aufjedenfall ist die Honda Monkey kult. Gefertigt ab 1967, mit dem liegenden Einzylinder-Viertaktmotor der CB 50 SS in modifizierter, schwächerer Form. Konzipiert als fast knuddeliges Freizeitgefährt mit ballonartigen 8 Zoll-Stollenreifen. Die Urversion der Honda Monkey war auch, lange vor dem Roller- und Scooter-Boom, eines der ersten Einkaufs-Mopeds, die man auf den damals (Ende der 1970er) neuen, zusätzlichen Heckträgern von Wohnmobilen fand, um ohne ein Bewegen des Wohnmobils unterwegs mobil zu bleiben. > Mehr …

Global-Rambo

messer_global_ramboDas “Rambo-Messer” ist seit langem jedem “großen Jungen” ein Begriff. Jeder Teil brachte dabei ein eigenes, neues Rambo-Messer hervor. Drei Filme = 3 Messer und immer wurde es ein wenig größer. Photoshop-Bastler (der Community worth1000.com) haben John Rambo einfach mal ein “Global Rambo” Messer in die Hand gegeben. Das zeigt: Man muss als Messerschmiede schon sehr bekannt sein, um Material für einen Witz zu werden. Glückwunsch an Global!

Mamiya

Februar 8, 2008 by Henry Jakob Schmidt  
Abgelegt unter Japan, Made in...

mamiya645Mamiya ist eines der ältesten japanischen Kameraunternehmen. Es wurde 1940 von Seichi Mamiya gegründet und konzentriert sich in seiner Produktpalette auf Mittelformatkameras für Berufsfotografen und ambitionierte Amateure. Seit gut 60 Jahren steht der Name Mamiya für fortschrittliche Fotoprodukte höchster Güte. So reicht das Engagement eines der ältesten Kamerawerke Japans von der kompakten Mamiya 6 Messsucher-Klappkamera mit Filmebenen-Fokussierung aus dem Jahre 1940 bis zur Mamiya 645AFD II und natürlich den neuesten Mamiya ZD-Produkten. Das Modell Mamiya 645 gilt als eine der in der Werbefotografie am meisten genutzten Mittelformatkameras. Die 6×7-Modelle (RB, RZ) sind aufgrund des “idealen” Seitenformats und der großzügigen Bilddarstellung auf der großen Mattscheibe zu den unter People- und Modefotografen beliebtesten Mittelformatkameras weltweit avanciert. Für beide Produktreihen bieten unterschiedliche Hersteller zudem eine Reihe von Digitalrückteilen an. > Mehr …

Makita - Synonym für Akku-Bohrer

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Makita ist unter Kennern das Synonym für Akku-Bohrer. Zwar umfasst die Produktpalette von Japans größtem Hersteller für elektrische Werkzeuge über 300 verschiedene Artikel, aber der Akku-Bohrer bleibt der Liebling. Makita waren Pioniere im Einsatz von Akkus und hatten darum bereits vor 20 Jahren kabellose Schrauber im Programm, die man auch wirklich benutzen konnte. Die Konkurrenz verschlief lange Zeit den nahe liegenden Akkuboom und deren Produkte mussten nach fünf Minuten Schrauben wieder einen halben Tag ans Netz. Mittlerweile haben die Wettbewerber aufgeholt, aber Makita und Akkubohrer bleibt eins. Abb.: Einfaches Makita Modell - so in etwa sah die erste aus die ich zu Gesicht bekam. > Mehr …

KASUMI Superior

k14Neben vielen bekannten Köchen schwören u.a. folgende Köche auf Kasumi Messer: Matthias Buchholz - Küchenchef des Restaurants First Floor im Berliner Hotel Palace (Europa Center), Jean Claude Bourgueil (Im Schiffchen, Düsseldorf-Kaiserswerth), Thomas Kammeier (Hugos Restaurant, Berlin), Berlin, Eckart Witzigmann und Karlheinz Hauser (Sülberg Hamburg). Wolfram Siebeck empfiehlt ausdrücklich Damaszener Messer. Die Klinge der Kasumi Superior Messer besteht aus V-Gold No. 10 Carbon Stahl, der speziell für diese Messer produziert wird. Die Klingen werden eisgehärtet bei Rockwell C 59-60 Grad. Dadurch behält die Schneide länger Ihre Schärfe als viele andere Messern. An beiden Seiten der Klinge aus hochwertigen Carbonstahl befindet sich das Kasumi Damaszener Muster, das aus vielen gefalteten Stahlschichten besteht. Quelle: kochmesser.de

Wabi-Sabi Qualität

japanteekanneWabi-Sabi (jap. ??) ist ein ästhetisches Konzept (Konzept der Wahrnehmung von Schönheit), das in Japan entstand. Ursprünglich bedeutet “Wabi”: sich elend, einsam und verloren fühlen. Dies wandelte sich zur Freude an der Herbheit des Einsam-Stillen. Aber erst in der Verbindung mit “Sabi”: alt sein, Patina zeigen, über Reife verfügen, entstand die eigentlich nicht übersetzbare Begriffseinheit, die den Maßstab der japanischen Kunstbewertung bildet. Nicht die offenkundige Schönheit ist das Höchste, sondern die verhüllte, nicht der unmittelbare Glanz der Sonne, sondern der gebrochene des Mondes. Der bemooste Fels, das grasbewachsene Strohdach, die knorrige Kiefer, der leicht berostete Teekessel, das und ähnliches sind die Symbole dieses Schönheitsideals. Eine Wabi-Sabi-Qualität von Objekten besteht in Präsenz und stiller Autorität ohne Züge von Überheblichkeit. Wabi-Sabi-Objekte tangieren oft die Vergänglichkeit und die Einsamkeit des Seins oder wehmütige Traurigkeit. Hierin spiegelt sich ihre innere Verwandtschaft zum Zen wieder.Wabi-Sabi lädt dazu ein, kleine Dinge neu zu entdecken und die Harmonie des Unscheinbaren in der Natur zu empfinden. Es ist gegenwartsorientiert und vertraut mit Uneindeutigkeit und bestehenden Widersprüchlichkeiten. Nicht-Perfektion nimmt eine neue Bedeutung an und wird Grundlage eines Schönheitsideals von individuellen Lösungen und organischen Formen.

Der Begriff Wabi-Sabi wurde im 16. Jahrhundert von dem japanischen Tee-Meister und Zen-Mönch Sen no Rikyu eingeführt. Die entsprechende Denkweise war aber bereits im ganzen japanischen Mittelalter (also ungefähr ab dem 12. Jahrhundert) weit verbreitet. Auch im japanischen Altertum (7. bis 11. Jahrhundert) finden sich bereits einige Ansätze in dieser Richtung, die aber neben anderen Idealen zurückstehen mussten.

Das Einschlagen eines Nagels

August 7, 2007 by Henry Jakob Schmidt  
Abgelegt unter Handwerk & Werkzeug, Japan, Made in...

Dick O-Ton: “Das Einschlagen eines Nagels, eine profane Tätigkeit, gerät zur rituellen Handlung mit dem Funate Genno. Der glockenförmige Kopf verleiht diesem edlen Hammer eine hohe Richtungsstabilität, die Spitzfinne ermöglicht feinfühlige Adjustierarbeiten. Im Gesenk geschmiedeter, an den Arbeitsflächen selektiv gehärteter Karbonstahl, kupferpatiniert, leicht ballige Bahn.” Japanischer Hammer (Tsuchi), Funate Genno, Länge 360 mm.

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