#7: Lieblingsdinge von Andrea Ludwig

Lieblingsdinge von Andrea Ludwig (*1971, Architektin, lebt und arbeitet in München)

Bosch Bohrmaschine

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Vom Vater und der hat sie vom Opa. Geht immer noch wie geschmiert. > Mehr …

Neuer Mini-Schrauber von Makita

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Nur 880 g bringt der neue Kraftknubbel von Makita auf die Waage. Ideal für den Einsatz in beengten Arbeitsumfeld, perfekt für die kleinen Befestigungsarbeiten. Die Makita-Ingenieure finden selbst in dem nur 157 x 187 mm kleinen Gehäuse Platz für ein robustes 2-Gang-Getriebe. Über eine fein justierbare Rutschkupplung lässt sich das Drehmoment in 18 Stufen von 0,5 - 3,5 Nm einstellen. > Mehr …

Landmaschinen Marke Eigenbau aus der DDR

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Sonderausstellung in der Fotogalerie des Deutschen Technikmuseums vom 3. März 2009 bis 28. Juni 2009

Mit über 40 Farbfotos dokumentieren die beiden Fotografen Bernd Hiepe und Erasmus Schröter den Einfallsreichtum und die Findigkeit von Menschen, sich in einer Mangelwirtschaft selbst zu helfen. Traktoren Marke Eigenbau, auch „Benzinkühe“ oder „Esel“ genannt, wurden in der DDR oftmals eingesetzt, um das kleine eigene Stück Land zu bestellen. Es gab keine landwirtschaftlichen Kleingeräte wie im Westen zu kaufen und die großdimensionierte Technik der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) war nicht geeignet für die Bearbeitung der eigenen Scholle. Findige Köpfe mit handwerklichem Geschick und Organisationstalent bauten sich ihre Landmaschinen selber. Aus Einzelteilen von alten Land- und Baumaschinen, Militärfahrzeugen, diversen LKW, PKW oder Motorrädern entstanden die kuriosesten Vehikel. > Mehr …

Shaker´s Tisch

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Abb.: Klassische Tischform und Verarbeitung der Shaker (Nachbau mit Kirschholz).

In ihren Möbeln spiegelt sich der asketische Lebensethos der Shaker - Gebrauchsgegenstände sollten nicht mit einer überflüssigen Ornamentik von Arbeit und Andacht ablenken. In dem Verzicht auf Ornamente und Verzierungen setzte sich der Möbelstil der Shaker im 19. Jahrhundert deutlich von den vorherrschenden und wechselnden Stilen des Historismus ab. In ihrer formalen Strenge, der klaren Linienführung, der Orientierung auf Nützlichkeit und hohe Funktionalität zeigen die Shaker-Möbel aber Parallelen zur englischen Arts and Crafts-Bewegung. Die Objekte sind aus örtlichen Hölzern (zum Beispiel Pinie, Ahorn, Nussbaum) gefertigt. Typisch für die Wohnräume der Shaker war eine umlaufende waagerechte hölzerne Leiste, in die in regelmäßigen Abstanden gedrechselte Haken eingelassen waren. Dort konnten Kleidungsstücke, Werkzeuge und während des Säuberns des Fußbodens auch die Stühle aufgehängt werden. > Mehr …

Die kleine Brio-Lok hat´s (auch) erwischt…

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Der für seine Holzeisenbahnen weltberühmte schwedische Spielzeughersteller Brio steht kurz vor der Pleite. Der Verwaltungsrat befürchte einen baldigen akuten Mangel an Liquidität, erklärte das Unternehmen heute. Das Unternehmen arbeite zurzeit nicht rentabel und benötige daher dringend eine Refinanzierung, hieß es im Jahresbericht der weltweiten Nummer eins für Holzspielzeug. > Mehr …

Camping-Brotmesser

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Diese ausklappbare “Brotsäge” von Herbertz gefällt uns besonders gut. Die Klinge misst 11 cm und als Klingenmaterial wurde rostfreier Stahl 440 A zur eingesetzt. Ein Liner Lock stellt die Klinge nach dem Öffnen fest. Das Heft ist mit Schalen aus Tagayasan-Holz und mit Edelstahlbeschlägen versehen. > Mehr …

Böker Baumwerk Jubiläumsmesser

Februar 11, 2009 by Henry Jakob Schmidt  
Abgelegt unter Germany, Handwerk & Werkzeug, Made in...

Solingen - Auf der Messe Ambiente werden zwei exklusive Messer aus Damaststahl vorgestellt. Hochwertige Produkte kommen an und die Nachfrage nach exklusiven, handgeschmiedeten Messern wächst, wissen Kirsten Schulz-Dalichow und Andrea Felix-Dalichow. Sie kümmern sich in der Messer-Manufaktur Böker Baumwerk um die Produktion und das Marketing. “Wir haben uns in einer kleinen, feinen und hochwertigen Nische positioniert”, sagen die beiden und blicken nun auf die Frankfurter Messe Ambiente. Denn ab kommenden Freitag will das mittlerweile 140 Jahre alte Unternehmen von der Schützenstraße gleich zwei Weltpremieren dort präsentieren: Böker Damast Superior und Böker Damast Rose. “Wir haben insgesamt vor, anlässlich des 140. Geburtstages des Unternehmens jeden Monat ein neues Produkt vorzustellen”, sagt Schulz-Dalichow. Ein Dutzend Neuheiten sind also vorgesehen; Auftakt bildete im Januar ein Sportmesser, erstmals mit Griffschalen aus geflammter Kastanie – dem Baum des Böker Warenzeichens – in limitierter Auflage von 1869 Stück. 1869 ist das Gründungsjahr der Firma.

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Makita warnt vor Produktfälschungen

makita_falsch3Hier der Original-Pressetext von Makita:

Produktfälschungen
Seit einiger Zeit beobachten wir, dass gefälschte Produkte über Internetauktionen, Flohmärkte und Direktgeschäfte auf Baustellen in den Markt gelangen.

Erkennungsmerkmale
Bei diesen Produkten handelt es sich einerseits um technisch sehr aufwendige und in vielen Merkmalen mit dem Original übereinstimmende Nachahmungen. Andererseits sind auch Modelle im Umlauf, die schon durch schlechte Verarbeitungsqualität als Fälschung zu erkennen sind. Es tauchen auch Produkte auf, die Makita weder im Produktsortiment führt oder je geführt hat. > Mehr …

Opinel

opinelAls ich etwa Acht war, brachte mir meine Mutter von einer Elsass Reise ein kleines Opinel Messerchen mit. Ich war begeistert - ein Messer, Hurra! Es war Sommer, also steckte ich es gleich in die Hosentasche meiner Shorts und rannte begeistert nach draußen und erklimmte wenig später meinen Lieblingsbaum. Auf meinem Lieblingsast meines Lieblingsbaumes angekommen, griff ich in meine Tasche, um mit dem neuen Messerechen meine Initialien ins Holz zu ritzen. Aber das Messer war weg. Ich suchte unter dem Baum, zwanzigmal an diesem Tag, den ganzen Weg zurück und noch Tage danach und heulte jämmerlich. So eng können Glück und Unglück also beieinander liegen. Die Versicherung, dass ich ein neues bekäme nutzte nichts. Ich bekam auch nie ein neues. Den Baum gibt es immer noch und die fehlenden Initialien erinnern mich noch heute an: Opinel. Überhaupt wurde das Opinel dadurch enorm aufgeladen. Als ich mir irgendwann selbst eines kaufte (die klassische Größe), war ich fast erstaunt wie simpel das Messer ist. > Mehr …

Der Zimmermann

zimmerersiegelIn frühen Zeiten war wohl jeder Hausbesitzer auch ein Zimmermann, da er sich sein Haus meist selbst zimmern musste. Als sich später die Berufe mehr und mehr spezialisierten, wurde auch der Zimmererberuf eigenständig. Durch die Herausbildung von Zünften und der Geheimhaltung besonders wichtiger und interessanter Arbeitstechniken (Dachausmittlung, Schiftung oder Vergatterung) im Mittelalter wurde der Zimmermann, vor allem in der Stadt, unentbehrlich.Vor allem Prestigebauten wie Rathäuser oder Zunfthäuser mit ihren aufwändigen Dachformen konnten von keinem Laien mehr ohne weiteres gebaut werden. Ein erfahrener Zimmermeister wurde verpflichtet. Dieser hütete seine Kunst und gab sie nur an einen auserwählten Zunftkollegen, meist auch ein Meisterssohn, weiter. Selbst gegenüber seinen Gesellen blieb er vorsichtig. Wichtige Arbeiten wie das Aufschnüren des Daches auf dem Reißboden übernahm er daher selbst. > Mehr …

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