Global-Rambo
Februar 19, 2008 by Henry Jakob Schmidt
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Das “Rambo-Messer” ist seit langem jedem “großen Jungen” ein Begriff. Jeder Teil brachte dabei ein eigenes, neues Rambo-Messer hervor. Drei Filme = 3 Messer und immer wurde es ein wenig größer. Photoshop-Bastler (der Community worth1000.com) haben John Rambo einfach mal ein “Global Rambo” Messer in die Hand gegeben. Das zeigt: Man muss als Messerschmiede schon sehr bekannt sein, um Material für einen Witz zu werden. Glückwunsch an Global!
I love Hilti
Februar 14, 2008 by Henry Jakob Schmidt
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1941 gründeten die Brüder Martin (1915–1997) und Eugen Hilti (1911–1964) in Schaan, Fürstentum Liechtenstein das Unternehmen, wo sich noch heute (2007) der Hauptsitz befindet. Damals waren 5 Mitarbeiter beschäftigt. Zunächst fertigte man Drehteile für verschiedene Firmen, ab 1945 zudem Komponenten für Textilmaschinen im Lohnauftrag. Letzteres stellte für die nächsten 15 Jahre einen bedeutenden Zweig des Unternehmens dar. 1950 brachte Hilti das erste selbstentwickelte Schussgerät Perfix auf den Markt und entwickelte sich zunehmend in Richtung Befestigungstechnik. > Mehr …
Richtig Messer wetzen
Februar 1, 2008 by Henry Jakob Schmidt
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Da sich die Schneide des Messers durch den Gebrauch mehr oder weniger abnutzt und stumpf wird, sind periodisch wiederkehrende Schärfverfahren notwendig. Diese unterscheiden sich je nach Anschliff und Material der Klinge, sowie dem Grad der Abnutzung. Durch die Benutzung legt sich bei vielen metallenen Messern zunächst der Grat, also die spitze Kante der Schneide, auf mikroskopischer Ebene um. Die Schneidwirkung entfaltet sich jedoch auf dem Grat, bei unebenem Grat ist sie also stark beeinträchtigt. Mit einem Abziehstein oder einem Wetzstahl kann man den Grat nun wieder aufrichten. Hierzu zieht man das Messer in spitzem Winkel über das harte Metall des Wetzstahls, dies kann man „entgegen“ oder „mit“ dem Strich (der spitzen Klingenseite) tun. Dabei wird kein Metall abgetragen, sondern lediglich der Grat gerichtet. Folglich braucht das Messer vorher bereits einen ausreichenden Schliff. Ist die Klinge zu sehr abgenutzt, d.h. das Profil der Klinge entspricht nicht mehr dem ursprünglichen Profil, muss man das Messer neu schleifen. > Mehr …
Makita - Synonym für Akku-Bohrer
Januar 12, 2008 by Henry Jakob Schmidt
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Makita ist unter Kennern das Synonym für Akku-Bohrer. Zwar umfasst die Produktpalette von Japans größtem Hersteller für elektrische Werkzeuge über 300 verschiedene Artikel, aber der Akku-Bohrer bleibt der Liebling. Makita waren Pioniere im Einsatz von Akkus und hatten darum bereits vor 20 Jahren kabellose Schrauber im Programm, die man auch wirklich benutzen konnte. Die Konkurrenz verschlief lange Zeit den nahe liegenden Akkuboom und deren Produkte mussten nach fünf Minuten Schrauben wieder einen halben Tag ans Netz. Mittlerweile haben die Wettbewerber aufgeholt, aber Makita und Akkubohrer bleibt eins. Abb.: Einfaches Makita Modell - so in etwa sah die erste aus die ich zu Gesicht bekam. > Mehr …
Merkmale eines Qualitätsmessers
Oktober 31, 2007 by Henry Jakob Schmidt
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An folgenden Merkmalen lassen sich laut der Messerschmiede Zwilling Qualitätsmesser erkennen:
1. Die saubere Verarbeitung
Die Messerkomponenten sind fugenlos zusammengesetzt. Durch das Ausmachen entsteht ein nahtloser Übergang zwischen Kropf und Heft. Das ist besonders unter hygienischen Aspekten wichtig. Klinge und Heft sind frei von Unebenheiten und Graten, so dass sich keine Bakterien festsetzen können.
2. Das Oberflächen-Finish
Die Klinge hat eine feingeschliffene Oberfläche, die beim Feinpliesten zusätzlich hoch verdichtet wird. Daran erkennt man die hochwertige Oberflächenbearbeitung.
3. Die Sicherheit
Heft und Kropf sind so ausgestaltet, dass die Hand einen festen Halt hat und nicht abrutschen kann. Ein ergonomisch geformtes Heft und das richtige Gewicht erlauben ermüdungsfreies Arbeiten bei hoher Sicherheit. > Mehr …
KASUMI Superior
Oktober 12, 2007 by Henry Jakob Schmidt
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Neben vielen bekannten Köchen schwören u.a. folgende Köche auf Kasumi Messer: Matthias Buchholz - Küchenchef des Restaurants First Floor im Berliner Hotel Palace (Europa Center), Jean Claude Bourgueil (Im Schiffchen, Düsseldorf-Kaiserswerth), Thomas Kammeier (Hugos Restaurant, Berlin), Berlin, Eckart Witzigmann und Karlheinz Hauser (Sülberg Hamburg). Wolfram Siebeck empfiehlt ausdrücklich Damaszener Messer. Die Klinge der Kasumi Superior Messer besteht aus V-Gold No. 10 Carbon Stahl, der speziell für diese Messer produziert wird. Die Klingen werden eisgehärtet bei Rockwell C 59-60 Grad. Dadurch behält die Schneide länger Ihre Schärfe als viele andere Messern. An beiden Seiten der Klinge aus hochwertigen Carbonstahl befindet sich das Kasumi Damaszener Muster, das aus vielen gefalteten Stahlschichten besteht. Quelle: kochmesser.de
Wabi-Sabi Qualität
Oktober 5, 2007 by Henry Jakob Schmidt
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Wabi-Sabi (jap. ??) ist ein ästhetisches Konzept (Konzept der Wahrnehmung von Schönheit), das in Japan entstand. Ursprünglich bedeutet “Wabi”: sich elend, einsam und verloren fühlen. Dies wandelte sich zur Freude an der Herbheit des Einsam-Stillen. Aber erst in der Verbindung mit “Sabi”: alt sein, Patina zeigen, über Reife verfügen, entstand die eigentlich nicht übersetzbare Begriffseinheit, die den Maßstab der japanischen Kunstbewertung bildet. Nicht die offenkundige Schönheit ist das Höchste, sondern die verhüllte, nicht der unmittelbare Glanz der Sonne, sondern der gebrochene des Mondes. Der bemooste Fels, das grasbewachsene Strohdach, die knorrige Kiefer, der leicht berostete Teekessel, das und ähnliches sind die Symbole dieses Schönheitsideals. Eine Wabi-Sabi-Qualität von Objekten besteht in Präsenz und stiller Autorität ohne Züge von Überheblichkeit. Wabi-Sabi-Objekte tangieren oft die Vergänglichkeit und die Einsamkeit des Seins oder wehmütige Traurigkeit. Hierin spiegelt sich ihre innere Verwandtschaft zum Zen wieder.Wabi-Sabi lädt dazu ein, kleine Dinge neu zu entdecken und die Harmonie des Unscheinbaren in der Natur zu empfinden. Es ist gegenwartsorientiert und vertraut mit Uneindeutigkeit und bestehenden Widersprüchlichkeiten. Nicht-Perfektion nimmt eine neue Bedeutung an und wird Grundlage eines Schönheitsideals von individuellen Lösungen und organischen Formen.
Der Begriff Wabi-Sabi wurde im 16. Jahrhundert von dem japanischen Tee-Meister und Zen-Mönch Sen no Rikyu eingeführt. Die entsprechende Denkweise war aber bereits im ganzen japanischen Mittelalter (also ungefähr ab dem 12. Jahrhundert) weit verbreitet. Auch im japanischen Altertum (7. bis 11. Jahrhundert) finden sich bereits einige Ansätze in dieser Richtung, die aber neben anderen Idealen zurückstehen mussten.
Das Einschlagen eines Nagels
August 7, 2007 by Henry Jakob Schmidt
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Dick O-Ton: “Das Einschlagen eines Nagels, eine profane Tätigkeit, gerät zur rituellen Handlung mit dem Funate Genno. Der glockenförmige Kopf verleiht diesem edlen Hammer eine hohe Richtungsstabilität, die Spitzfinne ermöglicht feinfühlige Adjustierarbeiten. Im Gesenk geschmiedeter, an den Arbeitsflächen selektiv gehärteter Karbonstahl, kupferpatiniert, leicht ballige Bahn.” Japanischer Hammer (Tsuchi), Funate Genno, Länge 360 mm.
Gerber Survivalmesser
Juli 11, 2007 by Henry Jakob Schmidt
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Gerber hat nach eigenen Angaben über zwei Jahre am Überlebensmesser LMF II-A.S.E.K. entwickelt und erprobt. Das Ergebnis ist preisgekrönt. Die robuste Klinge ist aus rostfreiem, beschichteten 12C27-Stahl gefertigt. Mit der kräftigen Teilsägezahnung meistert das Messer alle Herausforderungen. Das geriffelte Soft-Grip-Heft garantiert eine besonders sichere Handlage. Am Ende des Griffs befindet sich ein massives Stahlelement, das als Hammer zum Einschlagen von Scheiben konzipiert wurde. Die Scheide aus einer stabilen Nylon/Kunststoff-Kombination ist mit einem integrierten Messerschärfer ausgestattet. Der Lieferumfang enthält zudem einen Gurtschneider sowie umfangreiches Zubehör, mit dem das Messer an Gürteln und Rucksäcken befestigt werden kann.
Mister Minit
Februar 8, 2007 by Henry Jakob Schmidt
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Veröffentlicht in November 3, 2007 von Henry Jakob
Früher (vor 25 Jahren?) hatte Mister-Minit den Ruf eines Billig-Schusters: “Die kleben nur! Kein echtes Handwerk! Wegen denen gehen die echten Schuster ein!”. Da war vielleicht was dran. Aber wer schnell mal einen Absatz geflickt haben wollte, mochte vielleicht nicht zwei Monate warten bis der alte Schuster aus dem Dorf damit fertig war. Noch so ein Vorurteil. Das auch manchmal zutraf. Heute, 50 Jahre Mister-Minit, stellen wir fest: Ein edel Schuster / Schlüsselmacher ist das nicht geworden, aber einer der wenigen letzten Bastionen der Reparaturkultur. Und das ist immer ein Wert an sich. Gegründet wurde die MINIT-Gruppe 1957 durch Donald Hillsdon Ryan in Brüssel unter dem Namen “Service Minute”. Bereits zwei Jahre später, 1959, wurde in Duisburg der erste deutsche Shop eröffnet. Unter dem Namen “Express-Absatz-Bar” lag der Schwerpunkt auf der schnellen, zuverlässigen Absatzreparatur. 1965 wurde der Name MISTER MINIT schließlich als Markenzeichen geschützt und die zusätzlichen Dienstleistungen Schlüssel- und Gravurservice eingeführt. Weitere Dienstleistungen folgten. MISTER MINIT kann als größter handwerklicher Dienstleister bezeichnet werden. Als Shop-in-Shop-Konzept bei Kaufhof oder Karstadt, in Einkaufscentern, Supermärkten oder Bahnhöfen ist MISTER MINIT platziert. Heute hat Mister Minit deutschlandweit rund 300 Shops und 500 Mitarbeitern sowie 60 Franchisenehmer.
Die Marke MISTER MINIT ist heute in fast allen europäischen Ländern vertreten: Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Liechtenstein, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Polen, Russland, Schweden, Schweiz, Serbien, Spanien und Tschechien. Darüber hinaus in Australien, Hong Kong, Japan, Kanada, Neuseeland, Singapur und Taiwan.

