car2go: einsteigen, losfahren, stehen lassen

Stuttgart/ Ulm - Gute Gründe für die Neuentdeckung des Autofahrens im Stadtverkehr finden sich in Ulm jetzt buchstäblich an jeder Ecke: Dafür sorgt die Daimler AG mit car2go, ihrem neuen Mobilitätskonzept, das Autofahren so einfach wie mobiles Telefonieren macht. Nach erfolgreichem Abschluss der internen Pilotphase steht car2go mit einer Flotte von 200 smart fortwo cdi ab sofort allen registrierten Bürgern und Besuchern der Stadt Ulm zur Verfügung - jeden Tag, rund um die Uhr und zu günstigen Tarifen. Von Ulm geht es dann gleich weiter auf internationales Parkett in die USA: Bereits im Herbst will Daimler mit car2go auch in Austin, Texas, starten. Read more

Karmann fährt in die Insolvenz

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Karmann, vorallem bekannt durch die legendäre “Karmann Ghia” in Kooperation mit VW, meldet Insolvenz an. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Cabrios bzw. Carbrio-Dächer. Auch nach der Insolvenz soll dieser Geschäftsbereich, wenn auch an den Markt angepasst, weitergeführt werden. Mehr Infos finden Sie beim Handelsblatt.

Maybach-Museum in Neumarkt eröffnet

maybachlogoAm Dienstag, 31. März, öffnet das Museum für Historische Maybach Automobile. Nach Abschluss der Umbauarbeiten und der umfassenden Sanierung der ehemaligen Expresswerke sind inzwischen die Nobelkarossen in die Hallen eingezogen. Zu den Fahrzeugen im Privatbesitz der Familie Hofmann kommen noch Leihgaben dazu. Die Geschichte der legendären Expresswerke Fahrradfabrik wird auf einer separaten Ausstellungsfläche präsentiert. Später sollen nebenan Reparaturwerkstätten für Oldtimer angesiedelt werden. Wie es heisst habe sich Daimler über das kleine aber feine Museum gefreut - sich aber einen anderen Standort gewünscht. Stuttgart zum Beispiel…

Die Melkus Sportwagen-Manufaktur zeigt RS-2000-Design

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Spektaku­lärstes Merkmal des neuen Melkus sind die am Dach angeschlagenen Flügeltüren. Diese wurden vom legendären Vorgängermodell übernommen, dem einzigen Straßensportwagen der DDR, dem Melkus RS 1000. Die Flügeltüren bieten gegenüber einer normalen Coupétür einen deutlich besseren Einstiegs­komfort und schwenken nur wenige Zentimeter nach außen auf; ein Plus in engen Parklücken und Garagen. Auf Kunden­wunsch können die Türen im Dachbereich mit eingefärbten Glassegmenten geliefert werden, die sich leicht demontieren lassen, so dass eine Targa­variante des Melkus RS 2000 entsteht. Dieses Türkonzept ist weltweit einmalig. Read more

Landmaschinen Marke Eigenbau aus der DDR

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Sonderausstellung in der Fotogalerie des Deutschen Technikmuseums vom 3. März 2009 bis 28. Juni 2009

Mit über 40 Farbfotos dokumentieren die beiden Fotografen Bernd Hiepe und Erasmus Schröter den Einfallsreichtum und die Findigkeit von Menschen, sich in einer Mangelwirtschaft selbst zu helfen. Traktoren Marke Eigenbau, auch „Benzinkühe“ oder „Esel“ genannt, wurden in der DDR oftmals eingesetzt, um das kleine eigene Stück Land zu bestellen. Es gab keine landwirtschaftlichen Kleingeräte wie im Westen zu kaufen und die großdimensionierte Technik der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) war nicht geeignet für die Bearbeitung der eigenen Scholle. Findige Köpfe mit handwerklichem Geschick und Organisationstalent bauten sich ihre Landmaschinen selber. Aus Einzelteilen von alten Land- und Baumaschinen, Militärfahrzeugen, diversen LKW, PKW oder Motorrädern entstanden die kuriosesten Vehikel. Read more

Das Ende von Saab

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Deutsche Autobauer Qualitätssieger

Früher galten “Deutsche Autos” ja immer als die Qualitätsführer. Dann holten die Japaner, allen vorran Toyota auf, und dominierten zunächst fast überraschend und dann Jahrelang in puncto Qualität. Das hat sich gründlich geändert. Vor allem zwei Marken aus dem Süden räumen in der aktuellen ADAC-Bewertung ab. Autos aus Deutschland haben die Konkurrenz aus Japan in Sachen Zuverlässigkeit klar abgehängt. Nachdem die japanischen Hersteller jahrelang besser abschnitten, hätten deutsche Autos den Rückstand mehr als aufgeholt, teilte der ADAC heute in München mit. “Die deutschen Unternehmen haben mit Qualitätsoffensiven auf die zum Teil herbe Kritik an der Zuverlässigkeit ihrer Produkte geantwortet”, urteilen die Experten des Autoclubs. Der Preis für die beste Qualität beim ADAC-Preis “Gelber Engel” geht demnach an den BMW Geländewagen X3. Der Münchener Konzern überzeugte auch mit 1er-BMW und dem Mini, die auf den Plätzen drei und vier landeten. Den zweiten Platz holte sich Audi aus Ingolstadt mit dem A2. Ermittelt werden die Preisträger aus den Ergebnissen der ADAC-Pannenstatistik und einer Studie zur Kundenzufriedenheit.