Bianchi Mini-Bike

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Mini-Bikes haben (noch?) fast ausschließlich japanische Freunde. Weil Japaner klein sind und ihr Land auch, klar. Dort gibt es schließlich auch die größten Faltrad-Fans, nicht zuletzt von Herstellern wie Moulton, Birdy und Bernds. Mini-Bikes lassen große Menschen darauf zwar aussehen wie einen Zirkusbären, aber sie sind absolut praktsich und konsequent. Sie haben die tollen, wendigen Eigenschaften eines (guten) Klapprades, nur das man sie nicht klappen kann. Das ist ja blöd? Keineswegs Faltradfreunde fahren schließlich mehr als sie Falten und die Berufspendler unter Ihnen mit Rad-relevanter-Reststrecke von der S-Bahn sind doch eher eine Minderheit. Hier zwei Varianten des Bianchi Minibikes.

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Makita - Synonym für Akku-Bohrer

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Makita ist unter Kennern das Synonym für Akku-Bohrer. Zwar umfasst die Produktpalette von Japans größtem Hersteller für elektrische Werkzeuge über 300 verschiedene Artikel, aber der Akku-Bohrer bleibt der Liebling. Makita waren Pioniere im Einsatz von Akkus und hatten darum bereits vor 20 Jahren kabellose Schrauber im Programm, die man auch wirklich benutzen konnte. Die Konkurrenz verschlief lange Zeit den nahe liegenden Akkuboom und deren Produkte mussten nach fünf Minuten Schrauben wieder einen halben Tag ans Netz. Mittlerweile haben die Wettbewerber aufgeholt, aber Makita und Akkubohrer bleibt eins. Abb.: Einfaches Makita Modell - so in etwa sah die erste aus die ich zu Gesicht bekam. Read more

KASUMI Superior

k14Neben vielen bekannten Köchen schwören u.a. folgende Köche auf Kasumi Messer: Matthias Buchholz - Küchenchef des Restaurants First Floor im Berliner Hotel Palace (Europa Center), Jean Claude Bourgueil (Im Schiffchen, Düsseldorf-Kaiserswerth), Thomas Kammeier (Hugos Restaurant, Berlin), Berlin, Eckart Witzigmann und Karlheinz Hauser (Sülberg Hamburg). Wolfram Siebeck empfiehlt ausdrücklich Damaszener Messer. Die Klinge der Kasumi Superior Messer besteht aus V-Gold No. 10 Carbon Stahl, der speziell für diese Messer produziert wird. Die Klingen werden eisgehärtet bei Rockwell C 59-60 Grad. Dadurch behält die Schneide länger Ihre Schärfe als viele andere Messern. An beiden Seiten der Klinge aus hochwertigen Carbonstahl befindet sich das Kasumi Damaszener Muster, das aus vielen gefalteten Stahlschichten besteht. Quelle: kochmesser.de

Wabi-Sabi Qualität

japanteekanneWabi-Sabi (jap. ??) ist ein ästhetisches Konzept (Konzept der Wahrnehmung von Schönheit), das in Japan entstand. Ursprünglich bedeutet “Wabi”: sich elend, einsam und verloren fühlen. Dies wandelte sich zur Freude an der Herbheit des Einsam-Stillen. Aber erst in der Verbindung mit “Sabi”: alt sein, Patina zeigen, über Reife verfügen, entstand die eigentlich nicht übersetzbare Begriffseinheit, die den Maßstab der japanischen Kunstbewertung bildet. Nicht die offenkundige Schönheit ist das Höchste, sondern die verhüllte, nicht der unmittelbare Glanz der Sonne, sondern der gebrochene des Mondes. Der bemooste Fels, das grasbewachsene Strohdach, die knorrige Kiefer, der leicht berostete Teekessel, das und ähnliches sind die Symbole dieses Schönheitsideals. Eine Wabi-Sabi-Qualität von Objekten besteht in Präsenz und stiller Autorität ohne Züge von Überheblichkeit. Wabi-Sabi-Objekte tangieren oft die Vergänglichkeit und die Einsamkeit des Seins oder wehmütige Traurigkeit. Hierin spiegelt sich ihre innere Verwandtschaft zum Zen wieder.Wabi-Sabi lädt dazu ein, kleine Dinge neu zu entdecken und die Harmonie des Unscheinbaren in der Natur zu empfinden. Es ist gegenwartsorientiert und vertraut mit Uneindeutigkeit und bestehenden Widersprüchlichkeiten. Nicht-Perfektion nimmt eine neue Bedeutung an und wird Grundlage eines Schönheitsideals von individuellen Lösungen und organischen Formen.

Der Begriff Wabi-Sabi wurde im 16. Jahrhundert von dem japanischen Tee-Meister und Zen-Mönch Sen no Rikyu eingeführt. Die entsprechende Denkweise war aber bereits im ganzen japanischen Mittelalter (also ungefähr ab dem 12. Jahrhundert) weit verbreitet. Auch im japanischen Altertum (7. bis 11. Jahrhundert) finden sich bereits einige Ansätze in dieser Richtung, die aber neben anderen Idealen zurückstehen mussten.

Muji

mujiposterMUJI (Abkürzung von „mujirushi ryohin“) lässt sich mit „Keine Marke, gute Produkte“ übersetzen. Die japanische Lifestylekette wurde 1980 gegründet und machte sich unter Design-Puristen schnell einen Namen. Weltweit ist MUJI mit etwa 400 Filialen in 16 Ländern vertreten. In Deutschland gibt es zurzeit zwei Läden: Einen in Düsseldorf (der japanischen Hauptstadt in Deutschland) und einen in München. MUJI ist geprägt von minimalistischem Design, Funktionalität und Produkten, die ökologisch und ressourcenschonend hergestellt werden. Die Angebotspalette umfasst Schreibwaren, Büroartikel, Kosmetika, Haushaltsgeräte, Kleidung und Möbel. Namhafte Designer arbeiten für das japanische Unternehmen, allerdings anonym, so dass bei jedem Produkt unklar bleibt, wer es entworfen hat, da lediglich das schnörkellose und die Nützlichkeit der Produkte den Kunden überzeugen sollen. Einige Produkte werden im Londoner Victoria and Albert Museum sowie im New Yorker Museum of Modern Art ausgestellt und verkauft.